• D.e.a.T. – Was ich nicht kann Part 3

    Posted on August 19, 2012 by in Muskelzeugs...

    Der Sommer tut gut, das merkt der Körper! Mittlerweile fühle ich mich wieder recht gut erholt von den Strapazen der letzten Wochen, Ruhe kehrt ein.
    Trotzdem fallen so manche Dinge schwer/er und ich gebe euch mal wieder ein kleines Feedback:

    Über Rückenschmerzen habe ich euch ja schon zu Hauf berichtet. Die sind mittlerweile echt gut weg gegangen. Ich schiebe das mal auf den Sommer. Mittlerweile machen mir von den Schmerzen her, nur noch die Knie zu schaffen. Genauer gesagt, das rechte Knie, welches ich regelmäßig missbrauchen muss, um die Treppenstufen zu erklimmen.

    Ich habe letztens mal eine Kamera in die Wohnung gehangen und mich gefilmt. Gott ist das entsetzlich, zu sehen wie schlimm die Ausweichbewegungen bereits aussehen. Ich bekomme das ja gar nicht so mit, aber “Schwung” sollte mein 2. Vorname werden. Obs nun das Glas zum Kopf, die Ketchup-Flasche aus dem Kühlschrank oder die Jacke auf den Kleiderbügel ist, Erik schwingt das Zeug quer durch die Wohnung. Ohne Rücksicht auf Verluste :D .

    Nervig wird’s mittlerweile mit der Sehnenverkürzung im Mittelfinger. Gerade beim Tippen fällt es mir schwer das Dinge ordentlich anzuheben um über die Tasten zu fliegen. Also kann ich den Traum vom Pianisten-Dasein abhaken. Leider! und ich war kurz davor anzufangen ;)
    Ebenso blöd ist das im Straßenverkehr! Wie zeige ich den anderen jetzt was ich denke? … :)

    Aber Spaß beiseite. Irgendwie denke ich die ganze Zeit über ein Winterdomizil nach wo es wärmer ist. Der Winter lässt die Krankheit immer wieder die Oberhand gewinnen. Der Sommer hingegen tut so gut. Ich glaube, dass ich mir da schnell was überlegen muss, denn der Sommer wird die Einbußen des Winters nicht mehr allzu lange ausgleichen können. Das gleiche Prinzip gibt es ja bei Rentnern, die in Dtl. von Rückenbeschwerden etc. geplagt sind, aber in ihren 6 Monaten in Thailand keine Beschwerden mehr haben.

    In exakt 4 Wochen geht es nach Amerika, zwar nur für knapp 3 Wochen, aber dafür einmal quer durchs Land. Von NYC to LA, rund 7000 Kilometer. Das wird ein Spaß!

    Ich denke ich kann die Batterien da wieder voll aufladen. Wenn ich zurück bin, geht’s los mit einer Testosteron-Kur. Ich denke mal das sollte über den Winter helfen. Vielleicht kann ich ja auch was aufbauen. Ich werd‘ dann wieder berichten.

    Ziel und Plan und Hoffnung, ist ein Master in den Staaten hinterher zu schieben. Master of Directoring an der UCLA. Das wär doch was. Aber da muss man mal sehen wie es mit den Bewerbungen läuft. Auf jedenfalls würde Kalifornien sicher positiven Einfluss auf mein Allgemeinbefinden nehmen.

    Schaun wir mal… Das soll‘s zumindest erstmal gewesen sein. Ein kleines Update von mir.

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